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Michael, wir freuen uns riesig über das TOTaberLUSTIG-Set, das in Zusammenarbeit mit dir entstanden ist! Du hast nicht nur das Design des Sets übernommen, sondern auch die Stifte ausgewählt. Wieso genau den Fudenosuke und diese fünf Farben der ABT Dual Brush Pens?

Den Fudenosuke benutze ich für meine Outlines. Man bekommt damit sehr feine Linien hin, aber bei Druck auch dicke dynamische. Eben wie mit einem Pinsel. Allerdings muss man nicht die ganze Zeit schleppend arbeiten (sprich ziehen), weil die Nylonspitze nicht sofort aufgeht und spritzt. Für mich ideal.
Die fünf Farben der ABT Dual Brush Pens sind nach den strengen Regeln des Sensenmann-Kolorierungskomitees ausgesucht worden. Nein, Spaß.
Ganz nach dem Motto meines neuen Buches „Malbuch des Todes“, das „Mal dir deinen Tod aus!“ lautet, sind das genau die Farben, die man benötigt, den Sensenmann so auszumalen, wie ich es mache.

Und als besonderes Extra für deine Fans hast du alle 1.000 Sets handsigniert! Tut danach nicht selbst einem Zeichner die Hand weh?

Ein wenig schon, ja. Es bildet sich auch eine kleine Delle am oberen Mittelfinger, wo der Stift aufliegt. Aber es hielt sich in Grenzen, weil ich das Signieren auf ein paar Tage verteilt habe.

Deine Katze hat dir anscheinend dabei Gesellschaft geleistet. Hast du eigentlich (außer der Katze ;-)) Mitarbeiter oder erledigst du alles selbst?

Ja, das war Oskar, der Kater. Seine Schwester Gilda wohnt auch bei mir. Oskar ist immer sehr neugierig, vor allem wenn Sachen in so einem schicken Karton geliefert werden.
Aber als „Mitarbeiter“ sind beide wenig zu gebrauchen. Sie sind faul, schlafen viel und können noch nicht einmal Kaffee machen. Daher erledige ich alles selbst. Vor allem beim Zeichnen ist das ja auch alternativlos. Wenn es Projekte erfordern arbeite ich aber gerne mit befreundeten Zeichnern zusammen. So zum Beispiel Piero Masztalerz, mit dem ich in der letzten Zeit einige Filme gemacht habe.

Mit dem „Malbuch des Todes“ bringst du dein erstes Malbuch heraus. Wie der Titel und der Autor vermuten lassen, unterscheidet sich dein Buch wahrscheinlich von der Vielzahl von Ausmal-Büchern die im Zuge des aktuellen Trends auf dem Markt erscheinen. Was erwartet den Käufer deines Buches?

Ganz grob gesagt, zunächst einmal 120 Seiten, die man ausmalen kann. Wobei ich da aber schon ein wenig mehr fordere als das pure Ausmalen.
Wer mich und meine Cartoons kennt, wird sich denken können, dass das Buch alles andere als ein gewöhnliches Ausmalbuch ist. Schwarzen Humor sollte man schon mitbringen.


Mehr über Michael Holtschulte:

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 Fotos Michael Holtschulte: http://www.mittendrin-fotografie.de/