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Im Trend: Bullet Journaling

Im Trend: Bullet Journaling
2 months ago No comments

Worum geht's?

Beim Bullet Journaling geht es im Grunde um nichts anderes, als alle Notizen, Termine, Gedanken und ToDo-Listen an einem Platz - beziehungsweise in einem Notizbuch - zu organisieren. Keine Zettelwirtschaft hier und dort, sondern alles wird in einem Notizbuch oder Organizer festgehalten.

Das Wort Bullet Journal® setzt sich aus Bullet (Kugel/Punkt) und Journal (Tagebuch) zusammen. Mit der Kugel sind hier die Aufzählungszeichen (Bullet Points) gemeint. Das System des Bullet Journalings wurde von dem US-Amerikaner Ryder Carroll entwickelt – weil ihm gewöhnliche Terminplaner nicht flexibel und übersichtlich genug waren. „The Bullet Journal is a customizable and forgiving organization system“. - Ein "sich anpassendes" und "vergebendes" System.

Was wird benötigt?

Im Grunde nur ein beliebiges Notizbuch - blanko, kariert oder liniert - und einen Stift, mit dem man gerne schreibt. Optional ein Lineal für längere Linien. Zur Gestaltung eines Bullet Journals® kann man darüberhinaus Brush Pens, Buntstifte, Sticker, Washi-Tapes und weiteres Material ganz nach Belieben einsetzen.

Wie funktioniert's?

Nach Ryder Carroll besteht ein Bullet Journal® aus folgenden Elementen:

  • Index: Eine Übersicht darüber, auf welcher Seite sich welcher Inhalt befindet. Wird ergänzt, wenn neue Seiten hinzukommen.
  • Future Log: Die Jahresübersicht mit allen Terminen, die schon im Voraus fest stehen.
  • Monthly Log: Die Übersicht für jeden Monat mit den entsprechenden Aufgaben und Zielen.
  • Weekly Log: Die Wochenübersicht. Diese kann je nach Geschmack auch ausgelassen werden.
  • Daily Log: Die Tagesübersicht mit jeweiligen Terminen und Aufgaben mit Bullet Points.

Am Ende eines jeden Tages schaut man nun, welche Bullet Points erledigt sind oder doch nicht mehr erledigt werden müssen. Diese werden mit einem X markiert. Aufgaben, die nicht erledigt wurden und verschoben werden sollen, werden mit einem > versehen und verschoben - entweder auf einen anderen Tag, auf die nächste Woche oder auf den nächsten Monat. Mit diesem cleveren Wiedervorlage-System werden unwichtige ToDos aussortiert und wichtige gehen nicht verloren!

Dies ist das Grundgerüst eines Bullet Journals®. Darüberhinaus bietet es Platz für individuelle Ergänzungen, zum Beispiel Tagebucheinträge, Einkaufslisten, Wunschzettel, Urlaubspläne, Rezepte, Notizen und alles, was man festhalten möchte. Auch der persönlichen Gestaltung eines Bullet Journals® sind keine Grenzen gesetzt. So kann man sich für die Bullet Points auch eigene Symbole oder Farben überlegen, die man dann auf einem Blick schnell wieder erkennt.

Wie verwendet man Bullet Journaling...

... im Studium? Dies zeigt euch Diana in unserem Video. Hierfür legt ihr am besten eine Übersicht pro Semester an, um Lernziele besser planen zu können und auf einen Blick zu sehen, wieviel jeden Monat ansteht. Der Reporter 4 mit seinen vier Farben hilft dabei, verschiedene Termine oder Themen auf die Schnelle zu unterscheiden. So könnt ihr jedem Bereich (zum Beispiel Klausur, Präsentation, Hausarbeit usw.) eine andere Farbe geben und sehen, welche Art von Termin ansteht. Die Farben könnt ihr dann weiterhin nutzen, um die erlangten Noten einzutragen. Auge und Gehirn werden die Farben auch für weitere Planungen entsprechend visuell abspeichern.

Noch mehr Infos und inspirierende Beispiele zum Bullet Journaling findet ihr hier:

https://www.sketchnotes-by-diana.com/category/bull...